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Geboren 1971, Studium der Übersetzungswissenschaft (Russisch, Polnisch) in Leipzig, Pjatigorsk (Russland) und Krakau (Polen). Tätig als freiberufliche Übersetzerin für Ukrainisch und Russisch, Trainerin für Übersetzen und Interkulturelle Kommunikation, Lehrkraft am Institut für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Universität Jena. Von 1997 bis 2004 DAAD-Lektorin in Almaty (Kasachstan) und Kiew (Ukraine). Veröffentlichungen zur Übersetzungsdidaktik. Übersetzungen aus dem Russischen und Ukrainischen, u.a. für den Suhrkamp Verlag und das Literarische Colloquium Berlin. 2004 Hrsg. der dreisprachigen literarischen Anthologie »Westkontakt« im Verlag Krytyka Kiew.
Claudia Dathe hat exclusiv für die Wechselstrom-Tournee die Texte von Tanja Maljartschuk übersetzt.   Geboren 1955 in Sanderbusch/Friesland, Studium der Slawistik und Osteuropäischen Geschichte an der Freien Universität Berlin. Promotion über Witold Gombrowicz. 1988-96 Dolmetscher und Übersetzer für Polnisch, Russisch und Serbokroatisch; seit 1996 Russland-Referent des Regierenden Bürgermeisters von Berlin (Staatskanzlei). Nebenbei arbeitet er als freier Übersetzer und Publizist, gibt Vorträge und Lesungen und leitet literarische Übersetzer-Workshops. Außerdem ziehen Verlage wie Suhrkamp, Hanser, Piper, Kiepenheuer & Witsch, Luchterhand und Rowohlt ihn als Gutachter für polnische, russische und ukrainische Autoren heran. 2005 ausgezeichnet mit dem Karl-Dedecius-Preis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis.
Olaf Kühl ist der Übersetzer von Dorota Masłowskas Roman »Die Reiherkönigin. Ein Rap«, erschienen 2007 bei Kiepenheuer & Witsch.   Geboren in Berlin, Studium der Politologie und Slawistik. Zunächst 5 ½ Jahre im Programmbereich des Literarischen Colloquiums Berlin tätig, dann bis Ende 2005 Betreuung des Bereichs mittel- und osteuropäische Literatur für den DuMont Literatur und Kunst Verlag.
Lektorin, Publizistin, Projektmanagerin sowie Übersetzerin aus dem Russischen (u. a. Michail Saltykow-Schtschedrin, Michail Soschtschenko) und Weißrussischen (u. a. Valzhyna Mort, Andrei Dynko).
Im Winter 2007 erscheint in »die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik« ein von ihr und Valzhyna Mort herausgegebenes Dossier mit zeitgenössischer weißrussischer Lyrik.
Katharina Narbutovic übersetzt exclusiv für die Wechselstrom-Tournee die Texte von Valzhyna Mort.   Geboren 1959 in Stuttgart als Tochter ungarischer Eltern, die drei Jahre zuvor aus ihrem Heimatland geflohen waren. Agnes Relle studierte Französisch, Kunstgeschichte und Germanistik in Paris und München. 1987 Umzug nach Budapest, wo sie am Institut für Germanistik der Eötvös-Lóránd-Universität und am neu eröffneten Goethe-Institut lehrte. 1992 Rückkehr nach München, seither Übersetzerin ungarischer Gegenwartsliteratur für deutsche Verlage, z.B. László Darvasi: »Das traurigste Orchester der Welt« (Rowohlt Berlin 1995), Imre Kertész: »Das Fiasko« (Rowohlt Berlin 1999), László Márton: »Schattige Hauptstraße« (Zsolnay 2003), Attila Bartis: »Die Ruhe« (Suhrkamp 2005). Unter dem Titel »Bestiarium Hungariae« veröffentlichte sie 1999 in der Zeitschrift »die horen« einen Band über das aktuelle literarische Leben in Ungarn. 2006 war sie für den Übersetzerpreis der Buchmesse Leipzig nominiert. Agnes Relle hat die Texte von Noémi Kiss übersetzt.   
Geboren 1948 in Altenmarkt/Niederösterreich, lebt in Klosterneuburg bei Wien. Studium der Slawistik und Romanistik in Wien und Prag. 1975 Promotion zur tschechischen Avantgarde-Kunst der zwanziger Jahre des 20. Jh.s. Seit 1976 freiberuflich tätig als Lehrbeauftragte an der Universität Wien sowie als Redakteurin, Publizistin und literarische Übersetzerin aus dem Tschechischen (bis 1987 unter dem Namen Hansen-Löve). Jurorin u.a. bei: Adalbert-Stifter-Preis (München, 2005) und Großer Preis für Osteuropäische Literatur (Wien, 2006). Herausgeberin von u. a. „Europa erlesen: Mähren“, Wieser 1997, „Die entzauberte Idylle. 160 Jahre Wien in der tschechischen Literatur“, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, und Jan Neruda, „Die Hunde von Konstantinopel. Reisebilder“, Tschechische Bibliothek: DVA 2007. Auszeichnungen: Kulturpreis des Landes N. Ö. (1997), Premia Bohemica (1999), Österreichischer Staatspreis für literarische Übersetzung 2000, Artis Bohemiae Amicis (2003), Karel Čapek Translation Price (2005), Gratias Agit Award 2007. Christa Rothmeier ist die Übersetzerin von Petra Hůlovás »Kurzer Abriss meines Lebens in der mongolischen Steppe«, das in Kürze bei Luchterhand erscheinen wird.   Geboren 1974 in Stuttgart, studierte Skandinavistik und Slawistik in Wien, lehrt und forscht an der dortigen Universität. Seit 1999 auch freiberuflich als literarischer Übersetzer aus dem Bulgarischen, Makedonischen und den skandinavischen Sprachen tätig. Publikationen (Auswahl): Mitherausgeber und Übersetzer von »Junges Theater aus Bulgarien« 2006 sowie »Europa Erlesen: Bulgarien Prosa« 2005; Übersetzer von Alek Popov »Mission London« 2006; Teodora Dimova »Die Mütter« 2007.
Alexander Sitzmann übersetzt die Texte von Lidija Dimkovska.  |
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